dns_lookup
Löst DNS-Einträge einer Domain über DNS-over-HTTPS bei Cloudflare auf.
Ein Sprachmodell kann über OSINT reden, aber nichts nachschlagen. Der MCP-Server von stratdata gibt ihm 8 Werkzeuge in die Hand: Es löst DNS auf, fragt Registerauskünfte ab, durchsucht Zertifikatsverzeichnisse und rechnet Hashes — und arbeitet mit dem Ergebnis weiter, statt es zu vermuten.
Model Context Protocol ist die offene Schnittstelle, über die ein KI-Assistent fremde Werkzeuge benutzt. Der Server läuft auf Ihrem eigenen Rechner und spricht über die Standardein- und -ausgabe mit dem Assistenten — es gibt keinen Dienst dazwischen und kein Konto, bei dem Ihre Anfragen auflaufen.
Diese Liste stammt aus dem Server selbst. Was hier steht, ist wortgleich das, was Ihr Assistent zu sehen bekommt.
dns_lookupLöst DNS-Einträge einer Domain über DNS-over-HTTPS bei Cloudflare auf.
rdap_whoisFragt das Registrierungsregister nach Inhaber und Daten einer Domain oder eines IP-Netzes.
zertifikateDurchsucht die öffentlichen Certificate-Transparency-Logs nach allen TLS-Zertifikaten einer Domain
ip_intelOrdnet eine IP-Adresse einem Land, einer Region, einem Netzbetreiber (ASN) und einer Organisation zu.
passwort_geleaktPrüft, ob ein Passwort in bekannten Datenlecks vorkommt (Have I Been Pwned).
firma_leiSucht Rechtsträger im weltweiten LEI-Register der GLEIF. Liefert den amtlichen Namen, Rechtssitz und
sonnenstandBerechnet ohne jede Netzverbindung den Sonnenstand nach dem NOAA-Verfahren — und rückwärts aus einem
hash_berechnenBerechnet MD5, SHA-1, SHA-256 und SHA-512 einer Eingabe, vollständig lokal und ohne Netzverbindung.
Der Server ruft von sich aus nichts ab — kein Vorwärmen beim Start, keine
Hintergrundabfragen, keine Vorgabewerte, die stillschweigend etwas auslösen. Jede
Verbindung nach draussen geht auf eine ausdrückliche Anfrage zurück. Zwei der
Werkzeuge, hash_berechnen und sonnenstand, kommen ganz
ohne Netz aus.
Ein fremder Dienst, der streikt, kommt als Werkzeugergebnis zurück und nicht als Protokollfehler. Das Modell liest den Text und arbeitet weiter, statt dass Ihr Assistent die Verbindung für kaputt hält.
Es gibt nichts zu bauen und nichts zu installieren — der Server hat keine Abhängigkeiten und braucht nur Node.js 20 oder neuer. In der Konfiguration Ihres Assistenten tragen Sie einen Pfad ein:
{
"mcpServers": {
"stratdata-osint": {
"command": "node",
"args": ["/pfad/zu/stratdata/mcp/server.js"]
}
}
}
Bei Claude Desktop steht diese Datei unter
~/Library/Application Support/Claude/claude_desktop_config.json (macOS),
%APPDATA%\Claude\claude_desktop_config.json (Windows) oder
~/.config/Claude/claude_desktop_config.json (Linux).
Der MCP-Server ist kostenlos und braucht kein Konto. Er läuft auf Ihrem eigenen Rechner — es gibt nichts, wofür wir etwas berechnen könnten. Laden Sie das Projekt herunter, tragen Sie den Pfad ein, fertig.
Bezahlt wird nur die Akte: die gegen Änderung gesicherte Recherche-Ablage im Browser, mit Siegeln ohne Tagesgrenze und einem Prüfbericht. Die Werkzeuge selbst — im Browser wie über den MCP — kosten nichts.
Er findet nichts, was nicht öffentlich ist. Die Werkzeuge fragen öffentliche Register und Verzeichnisse ab — dieselben, die auch im Arbeitsplatz stecken. Er versiegelt auch nichts: Die Akte mit ihrer Hashkette bleibt dem Browser vorbehalten, weil ein Siegel an ein Konto gebunden ist.