Ist das echt — oder Betrug?
Sie haben eine SMS, eine E-Mail, einen Link oder eine Zahlungsaufforderung bekommen und sind unsicher? Fügen Sie sie hier ein. Der Betrugswarner erklärt Ihnen in einfacher Sprache, ob typische Betrugszeichen darin stecken — und was Sie tun sollten.
Kostenlos · ohne Konto · alles bleibt auf Ihrem GerätDer Betrugswarner ist eine Hilfe, kein Urteil. Er kann sich irren — in beide Richtungen. Im Zweifel gilt immer: nichts anklicken, kein Geld senden, keine Daten eingeben und über eine selbst herausgesuchte, offizielle Nummer nachfragen.
Die häufigsten Maschen — und was sie verrät
Sie müssen nichts einfügen, um hier zu lernen. Diese elf Muster treffen im deutschsprachigen Raum am häufigsten ältere Menschen. Wer sie kennt, erkennt sie wieder.
Was dieser Warner nicht kann
Ehrlich gesagt, damit Sie sich nicht in falscher Sicherheit wiegen:
- «Unauffällig» ist keine Garantie. Gut gemachte Betrugsnachrichten — saubere Adresse, gültige IBAN, fehlerfreier Text — lösen keine Signale aus.
- Er kann nicht sehen, wohin ein Link wirklich führt, und die Seite nicht sicher öffnen. Klicken Sie im Zweifel nicht.
- Er kann nicht prüfen, wem ein Konto, eine Nummer oder eine Adresse gehört — auch nicht, ob der Name zur Firma passt.
- Er analysiert keine Bilder, Screenshots, Anhänge, QR-Codes oder Sprachnachrichten.
- Er kennt Ihren Zusammenhang nicht: ob Sie ein Paket erwarten, ob eine Bestellung lief, ob die Beziehung echt ist.
- Betrüger passen sich an. Neue Maschen erkennt er womöglich noch nicht.
Wo Sie Hilfe bekommen und Betrug melden
Offizielle, kostenlose Anlaufstellen in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich. Öffnen Sie diese Adressen am besten selbst von Hand im Browser.